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Nahrungsmittelsysteme - CIDSE

ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITAT UND RESILIENZ FÖRDERN

Da die Erreichung der Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen einen Paradigmenwechsel erfordert, setzt sich CIDSE für radikale Veränderungen ein – hin zu gerechten, widerstandsfähigen und nachhaltigen Ernährungssystemen. Die gegenwärtige und künftige landwirtschaftliche Produktion und die weltweite Ernährungssicherheit sind bedroht durch den Verlust der biologischen Vielfalt, der Erosion und der Verschlechterung der Fruchtbarkeit der Böden. Wir sind überzeugt, dass die Agrarökologie und ihre Prinzipien - wenn sie fest in der Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit verwurzelt sind – eine Alternative darstellen. Die Agrarökologie trägt gleichzeitig dazu bei, das Ziel von weniger als 1.5°C Erderwärmung zu erreichen und das Recht auf Nahrung für alle zu verwirklichen.

CIDSE arbeitet derzeit daran, die Agrarökologie in den Debatten der Zivilgesellschaft und in hochrangigen politischen Prozessen zu fördern. Die Mitgliedsorganisationen sammeln und teilen Erfahrungen und Wissen über agroökologische Systeme in ihren Netzwerken und mit zahlreichen Bewegungen, welche die Prinzipien der Agrarökologie bereits anwenden.

Um mehr über unsere Position zu Nahrungsmittelsystemen zu erfahren, lesen Sie unsere wegweisende Veröffentlichung 'The Principles of Agroecology', die in 7-Sprachen in Englisch verfügbar ist pdf oder als Multimedia-Website.

Beauftragter für Klima, Landwirtschaft und Ernährungssouveränität
François Delvaux
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